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Windkraftwerke mit Klarwasserhydraulik.

Eine technische Herausforderung für Windenergieanlagen (WEA) sind  immer noch die stark variierende Drehgeschwindigkeit des Windrades, das stark variierende Drehmoment, die Lastspitzen und der Anlauf. Nicht nur enorm, sondern auch störanfällig und kostenintensiv ist nach momentanen Stand der Technik  der Aufwand,  um am Ende eine  minimal schwankende Frequenz des Stromes zu erhalten. Dem Ziel sich den Windverhältnissen optimal an zu passen, kommt man zwar immer näher, aber das hat auch seinen Preis.  So sucht man weiterhin nach Lösungen, die bei jeden Windverhältnissen die maximalste Energieernte garantieren, die gutmütig Lastsprünge auffangen und dazu hohe Überlastsicherheit bieten. Dazu soll alles noch bezahlbar sein.

Ein hydraulischer Hybrid, Hydrostatik in Kombination mit Hydrodynamik, soll die Lösung bringen:

Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU),  wurde, oder wird, das wissen wir nicht, am Institut für fluidtechnische Antriebe und Steuerungen (IFAS) der RWTH Aachen ein hydrostatisches Getriebe mit Öl für Windkraftwerke entwickelt und dieses soll das mechanische Getriebe und  den Frequenzwandler überflüssig machen. Entsprechende Information finden Sie im Internet  unter den Suchbegriffen: " Hydrostatischer Antriebstrang  Windenergieanlagen". "

In Kurzform die über Internet zugängliche Information:  Umgesetzt werden soll  ein Patent, das auf einen Kaskaden - Triebstrang setzt.  Hydrauliköl, das von einer Hochdruckradialpumpe, die direkt an das Windrad gekoppelt ist, auf Druck gebracht wird, treibt eine Kaskade von verstellbaren Hydromotoren an, die mit der Generatorwelle verbunden sind. Die Steuerung  erfolgt durch Elektronik und Pneumatik. Schauen Sie bitte aber selbst im Internet nach, dort finden Sie genauere Beschreibung mit Zeichnungen.

Wir stellen die Frage warum nicht einen Antriebstrang mit Wasser statt mit Öl. Eine stufenlose Kolbenpumpe ist technisch kein Problem. Ein Video von uns zeit die Funktionsweise. https://www.youtube.com/watch?v=k8azJmw_fII 

 Hat man nun eine Kolbenpumpe, die, egal wie der Wind dreht immer gleichbleibende Fördermenge bringt dann kann man damit einen Kolbenmotor antreiben der mit einem Stromgenerator gekoppelt ist. Der Idealfall wäre mit dem Druckwasser eine Peltonturbine an zu treiben. und ein weiterer Idealfall wäre mit sehr hohen Drücken zu fahren, also weit über 600 bar, denn um so höher der Druck um so weniger Wasser ist im Umlauf.  Nur ist bei Peltonturbinen bei 200 bar Druckes Schluss und bei 200 bar sind die  dafür notwendige Wassermenge und der dafür notwendige Speicher zu enorm für die Gondel in schwindliger Höhe. Es verbeiben nur mehr Kolbenmotoren. Kolbenmotoren für Wasser sind zwar im Handel, aber nur bis 100 kW und bis  160 bar oder etwas darüber. Das ist zu wenig. Also  Motoren für mehr kW und Drücke auch über 600 bar müssten erst entwickelt werden. Dafür hätten wir sogar Patente in der Schublade. Nur so lange die Ölhydraulik die gesamte Fluidik dominiert und zusätzlich aller Nachhaltigkeit und Ökologie zu Trotz mit Steuergeldern gefördert wird ist für genannte Pumpen kein Markt und so bleibt unsere Schublade geschlossen.