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Einleitung mit Übersicht zu unserem Konzept für alternative Energie
Auf unseren Seiten für erneuerbarer Energie finden Sie Visionen beschrieben, wie mit einfachem, und seit über 100 Jahren erprobten Maschinenbau, Energie aus Wellen, Strömungen und Wind erzeugt werden kann. Man muss sich bewusst werden, dass es Freiheit in der Energieerzeugung nur geben kann, wenn technische Unabhängigkeit gegeben ist. Windkraftwerke sind inzwischen so kompliziert geworden, dass nur Konzerne solche Anlagen herstellen können. Durch Fusionen und Aufkäufe gibt es nur mehr wenige Hersteller von Windkraftanlagen, und noch weniger Herstellern von Rotorblättern, wobei Stromkonzerne teilweise bereits das Sagen haben. Das Endziel der Konzerne ist, es kann nicht anders sein, Monopole zu erlangen und festigen. Falls DESERTEC jemals realisiert wird, ein Teil des Stromes wird in Afrika verteilt werden, aber immer in Abhängigkeit von den Konzernen die die Technologie liefern. Unser Konzept geht davon aus, dass selbst ärmste Entwicklungsländer die Kraftwerke selbst herstellen, warten und erneuern können. Zur Herstellung solcher Kraftwerke reichen Maschinen die nach unseren Kriterien reif für das Museum sind.Was nie, auch nicht in der Ökoszene, zur Diskussion steht, ist die Lebensdauer der Anlagen für erneuerbarer Energie. Bei Windkraftanlagen zum Beispiel wird eine Lebensdauer von 20 Jahren versprochen. Ob das zutrifft, muss sich erst herausstellen. Die Frage ist, ob in 20 Jahren Rohstoffe und Energie genug vorhanden sind, um wieder von vorne zu beginnen? Und was ist in den nächsten und übernächsten 20 Jahren? So betrachtet, ist die Technik wie sie heute für Windkraftmaschinen geboten wird, ein regelrechter Unfug. Solarkraftwerke, Photovoltaik und Biogasanlagen sind besser, aber von wünschenswerter Lebensdauer immer noch weit entfernt. Unser Konzept geht von einer Lebensdauer von über 100 Jahren aus, und diese 100 Jahre ergeben sich nicht durch Hochrechnungen, sondern weil die vorgesehenen Maschine solche Lebensdauer bewiesen haben, wohlgemerkt ohne Leistungsminderung. Was noch dazu kommt: Kraftwerke nach unserem Konzept können gleichzeitig in jeder Ecke der Welt von der dortigen Bevölkerung sofort selbst gebaut werden. In wenigen Jahren könnte man weit mehr Energie zur Verfügung haben als DESERTEC erst, wenn überhaupt, in 20 Jahren liefern kann. Sehen wir bitte auch den sozialen Aspekt: Geben wir doch auch den Entwicklungsländern eine Chance dass dort Arbeitsplätze entstehen.Top-Runner sind wir unter den Fluidikanbietern mit unserer Klarwasserhydraulik, die, bei unserer Forsttechnik angewendet, auch diese zum Top-Runner macht. Übertragen wir unsere Klarwasserhydraulik auf die Energiegewinnung aus Wind, Wellen und Strömungen, dann ergeben sich auch dafür Ansätze für sogar weit überlegene Nachhaltigkeit, Schonung von Ressourcen, und einfache und rasche Umsetzung. Wir laden Sie nun ein, sich mit allen unseren Vorschlägen zu befassen, Vorschläge die nur auf eine Finanzierung warten, um Realität zu werden. Warum wir uns anmaßen, von weit überlegener Nachhaltigkeit sprechen zu können:Während wir mit unserer Forsttechnik erst den Nachweis für die weite Überlegenheit der Klarwasswerhydraulik bringen mussten und auch konnten, beruht unser Konzept für die Umwandlung von natürlicher Bewegungsenergie in Strom auf altbewährte Technik. Es sind dies die altbewährten Kolbenpumpen und Peltonturbinen. Diese beiden Maschinentypen, richtig eingesetzt und in der Konstruktion den neusten Erkenntnissen angepasst, können ganz neue Möglichkeiten in der regenerativen Energiegewinnung bieten.Es sind Fragen, die wir gerne an alle Befürworter von Windkraftanlagen herkömmlicher Bauart stellen. China, USA, eventuell auch Indien wollen den zur Zeit Weltmarktführer für Windkraftanlagen Deutschland überholen. Hat schon jemand mal nachgerechnet wieviel Schadstoffe, also nicht nur CO2, durch das Auswechseln im Rhythmus von 20 Jahren solcher Windkraftanlagen aufkommen?Es ist sicher keine Anmaßung von uns, wenn wir behaupten, dass Laufzeiten von nur 20 Jahren absolut keine Lösungen sind und das Prädikat Nachhaltigkeit sicherlich nicht verdienen.
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